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14.08.2013 22:20

15. Drehtag: „Kreative Prozesse“ (15.8.)


Der vorletzte Tag: am 15. August musste alles sitzen, damit am darauffolgenden finalen Drehtag wirklich alles im Kasten sein konnte. Und das am besten pünktlich. Allerdings zeichnete sich nachvollziehbarerweise leichte Ermüdung ab.

Gedreht wurde in einer leerstehenden Wohnung im Rostocker Stadtzentrum – ideal, damit sich das 20-köpfige Team frei entfalten konnte. Herausfordernd waren dennoch die Positionierung von Kamera, Darsteller und Requisiten. Währenddessen waren „Nele“ und ihr Vater „Wolfgang“ mit den restlichen kreativen Köpfen um Regisseur André Jagusch im Nebenzimmer mit den nächsten Szenen beschäftigt.

Nervös starrten alle auf die Uhr. „Der Drehplan für den heutigen Tag wird so unmöglich eingehalten werden können“, ließ Produktionsleiter Thomas Wüstemann düster verlauten. Doch eine Lösung war zur Freude aller rasch gefunden.

Susann Knießner, Produktionsassistentin, bereitete währenddessen die „Entführung“ der Darsteller vor, die sich heute noch ein Hausdach in der Innenstadt ansehen sollten, auf dem morgen gedreht wird. Nur zur Sicherheit, falls jemand Höhenangst hat.
Als es dann endlich hieß, dass für die nächste Szene umgebaut werden kann und der Aufbau des Caterings möglich ist, spürte man die Erleichterung aller.
Schließlich war es schon viertel Vier und das Mittagessen dringend nötig. Aber auch das gehört zu kreativen Prozessen dazu: nicht jeder Zeitplan kann eingehalten werden.

Apropos Catering: das sponsorte diesmal überraschend „PestoPeter“, das kleine italienische Restaurant Am Strand 18 mit den vielen, kreativen Pesto-Variationen. Ein Dankeschön von uns – und strahlende Augen bei der Crew.

 

Auf den Fotos, oben: Volle Konzentration: Anastasija Bräuniger als „Anastasija“.

Mitte: Hat einen Unfall aufgrund wissenschaftlicher Neugierde: „Christine“, gespielt von Monke Ipsen.

unten: Höchst glücklich: Ein Teil der Filmcrew am Ende der Dreharbeiten.


Alle Fotos: Maschinenhuhn/Andreas Ehrig