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19.12.2013 15:04

Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR)


Sinkende Geburtenrate, steigende Lebenserwartung, wachsende Auswanderungsrate junger Leute, ein Durchschnittsalter von 43 Jahren. Deutschland wird immer älter. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) mit Sitz in Rostock untersucht die Struktur und Dynamik von Populationen.

Sinkende Geburtenrate, steigende Lebenserwartung, wachsende Auswanderungsrate junger Leute, ein Durchschnittsalter von 43 Jahren. Deutschland wird immer älter. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) mit Sitz in Rostock untersucht die Struktur und Dynamik von Populationen. Die Wissenschaftler des Instituts erforschen politikrelevante Themen, wie den demografischen Wandel, Altern, Geburtendynamik und die Verteilung der Arbeitszeit über die Lebensspanne, genauso wie evolutionsbiologische und medizinische Aspekte des Alterns. Ein aktuelles Forschungsvorhaben widmet sich zum Beispiel der Frage, wie Menschen die Entscheidung treffen, auszuwandern. Diese Fragestellung ist wichtig, denn sie erlaubt langfristig Vorhersagen über zukünftige Migrationsbewegungen zu  treffen.
Das MPIDR ist eine der größten demografische Forschungseinrichtungen in Europa und zählt international zu den Spitzeninstituten in dieser Disziplin. Es gehört der Max-Planck-Gesellschaft an, die weltweit renommierte deutsche Forschungsgemeinschaft.

Zur Homepage des MPIDR: www.demogr.mpg.de/de